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Kaloriendefizit – Der beste Rat. Oder?

Es hilft nicht. Susanne muss es zugeben. Sie hat es lange genug ignoriert, geleugnet, hinausgeschoben und sich damit vertröstet, dass es jetzt gerade nicht passt. Aber irgendwann ist der Zeitpunkt gekommen, an dem man der Sache ins Auge schauen muss. An dem man es benennen muss, wie es ist.

Ungeschönt.

Faktenbasiert.

Tatsachenbericht.

Sie hat einige Kilo zu viel auf den Rippen. Und auf den Hüften. Und sowieso überall.
Sie ist nicht zufrieden mit sich. Seit Jahren. Oder eher Jahrzehnten.

Sie will etwas verändern.

Also Abnehmen. Am besten sofort.

Aber wie?
Susanne überlegt kurz. Ohne Plan geht in ihrem Leben gar nichts.

Also:

Ganz einfach.
Googlen. Etwas recherchieren und Ergebnisse zusammentragen.
Die Ergebnisse nach Vor- und Nachteilen bewerten.
Und der Sieger wird umgesetzt.

Geplant, getan:

Susanne klickt auf das Internet Icon auf ihrem Smartphone und beginnt in die leere Zeile zu tippen:
Wie am besten 5kg abnehmen?”

Enter.

~8 000 000 Ergebnisse in 0,40s

Sie scrollt durch die Überschriften.

16/8

Intervallfasten

HCG Diät

Keto

Low Carb

Aktins

Saftdiät

Entgiften

Laufen

Krafttraining

Abnehmen im Liegen

Noch bevor sie mit ihrem Finger auf eine der Überschriften klickt, um eine Seite zu öffnen und mit der Recherche zu beginnen, überkommt sie ein lähmendes Gefühl der Hoffnungslosigkeit.

8 . 0 0 0 . 0 0 0 Treffer!

Wie soll sie da jemals die Methode finden, die für sie passt?

Die wollen dir alle nur was verkaufen. Wirklich funktionieren tut gar nichts davon.”, meldet sich eine Stimme in ihrem Kopf.
Schlagartig fühlt sie sich kraftlos. Als ob sie alle 8.000.000 Ergebnisse in jahrelanger Recherche selbst zusammengetragen hätte. Mit der Hoffnung ist auch jede Energie aus ihrem Körper verschwunden.

Das Handy wird schwer wie Blei und selbst zu stehen fühlt sich wie eine unschaffbare Herausforderung an. 

Sie sackt auf der Couch zusammen und greift, ohne es wirklich zu bemerken, zu einem KitKat, das in der Schüssel am Wohnzimmertisch liegt.
Das wirkt.

Ein Funken Energie kommt zurück und holt ihre Gedanken aus dem tiefen, undurchdringlichen Nebel, in dem sie versunken waren.

Google hilft ihr nicht weiter, so viel ist klar.

Sie will aber auch nicht aufgeben. Sie war noch nie jemand, der einfach aufgibt und sie will auch heute nicht damit anfangen.

Sie braucht eine andere Lösung.

Gerade, als sie gedankenverloren den letzten Bissen von ihrem Schokoriegel hinunterschluckt, kommt ihr eine Idee.

Klar! Warum hat sie nicht früher daran gedacht.

Frank!

Ihr Arbeitskollege.

Er trainiert schon seit Jahren und beschäftigt sich auch sehr genau mit seiner Ernährung. Sie sieht ihn jeden Tag im Pausenraum mit seinem Eiweißshake.

Frank ist das ganze Jahr über in Topform, lacht viel und fühlt sich offensichtlich wohl in seinem Körper.
Er weiß also sicher, wie es funktioniert.

Er kann ihr bestimmt helfen.

Susanne nimmt ihren ganzen Mut zusammen und ruft ihn gleich an.


“Hy Frank. Wie gehts? Entschuldige die Störung, aber ich brauche deine Hilfe. Ich möchte gerne abnehmen und ich dachte mir, naja, du kannst mir vielleicht erklären, wie ich das schaffe?”

Noch während sie das sagt, beginnt Susanne zu schwitzen.

Was, wenn Frank sie auslacht? Wenn er sie nicht ernst nimmt? Was, wenn er seine Zeit nicht dafür verschwenden will, IHRE Probleme zu lösen?

Daran hat sie noch gar nicht gedacht…

Es war ein Fehler ihn anzurufen! Was hast du dir nur dabei gedacht, dich so bloßzustellen und ihn mit sowas zu belästigen?” keift die Stimme in ihrem Kopf sie vorwurfsvoll an.

Doch da antwortet Frank schon mit einem freundlichen Lächeln in der Stimme:

“Hey Susanne. Das ist aber eine Ehre, dass du damit zu mir kommst. Klar. Ich helfe dir gerne. Wie kann ich dir genau helfen?”

Ihr fällt ein Stein vom Herzen.
Aber die Stimme in ihrem Kopf ist noch nicht zufrieden gestellt:
Er ist nur so nett zu dir, weil du seine Arbeitskollegin bist. Der hat sicher gerade besseres zu tun, als dir zu helfen. Du störst ihn und er ist nur zu höflich, um es zu sagen.”

Susanne schluckt. Wahrscheinlich hat sie recht.

Normalerweise würde sie jetzt eine Ausrede suchen und sich aus dem Gespräch winden, aber diesmal nicht. Sie drückt ihre innere Stimme weg und antwortet Frank. 

Warum ihr das diesmal gelungen ist, kann sie selbst nicht sagen.
Irgendetwas ließ sie Vertrauen schöpfen.

“Ich will 5kg abnehmen und mich wieder fitter fühlen. Aber ich weiß nicht wie. Also hab ich gegoogelt und über 8.000.000 Antworten gefunden. Aber was funktioniert davon? Man hört ja dauernd, dass jemand eine Diät probiert und es dann doch nicht funktioniert hat. Jeder sagt etwas anderes. Ich weiß einfach nicht, was ich glauben soll. Was muss ich tun um abzunehmen?”

Frank bricht in Lachen aus.
In Susannes Kopf bricht sofort Alarm aus: “Siehst du! Er lacht dich aus. Ich habs gewusst. Von Anfang an. Aber du wolltest nicht auf mich hören. Du hast dich gerade perfekt als dummes Mädchen geoutet. Gratuliere. Morgen in der Arbeit wird er es allen erzählen und dann werden sie gemeinsam über dich lachen. Du kannst da nie mehr hingehen. Kannst du nicht einmal auf mich hören??? Ich versuche dich doch nur zu beschützen!”

Franks freundliche Stimme unterbricht ihr Selbstgespräch:
“Ich kann dich gut verstehen. Mir ging es am Anfang genauso. Ernährung ist schon eine verrückte Sache geworden heutzutage. Jeder sagt dir, dass er die perfekte Diät hat, die besser funktioniert, als alle anderen. Und jeder spricht von einer anderen. Kein Wunder, dass dir der Kopf brummt.”

Stille in Susannes Kopf.

Frank: “Ernährung ist im Grunde Mathematik. Man muss ein paar Grundregeln wissen, dann findet man sich gleich besser zurecht. Du weißt bestimmt, was Kalorien sind oder? Kalorie ist eine Energieeinheit. Damit geben wir an, wie viel Energie in einem Lebensmittel steckt. Oder, wie viel Energie wir zum Beispiel beim Laufen verbrauchen. Alles, was du an einem Tag isst und trinkst, ergibt zusammen deine Kalorienzufuhr. Deine ganze Bewegung ergibt den Kalorienverbrauch.
Wenn du mehr zu dir nimmst, als du verbrauchst, speichert der Körper die überschüssige Energie in Form von Fett und du nimmst zu.
Wenn du aber weniger Kalorien zu dir nimmst, als du verbrauchst, nutzt der Körper das gespeicherte Fett, um diese Differenz auszugleichen und du nimmst ab.”
erklärt ihr Frank ruhig und mit einer Sicherheit, die nur jemand entwickelt, der etwas schon seit Jahren täglich macht. Wie ein gut ausgebildeter Polizist einer Spezialeinheit, der selbst, wenn auf ihn geschossen wird, ruhig bleibt, weil er es tausendmal trainiert hat und genau weiß, was zu tun ist.

Susannes Gedanken melden sich:
Das wars?
8.000.000 Google Ergebnisse voll mit Diäten und im Endeffekt ist es eine simple Formel und mehr nicht?
Wenn das stimmt, ist Frank mein Held!

Frank unterbricht ihre Lobeshymne mit einer weiteren Ergänzung: “Ich weiß. Auch das kann einen am Anfang schon überwältigen. Wenn du willst, können wir nach der Arbeit mal auf einen Kaffee gehen und ich beantworte dir alle Fragen.
Das Fazit auf jeden Fall ist: Wenn du abnehmen willst, brauchst du ein Kaloriendefizit. Also weniger Kalorien zu dir nehmen, als du verbrauchst. Schaffst du das mit deiner Diät, nimmst du auch ab.”

Susanne schwebt auf Wolke Sieben.

Ihre Energie ist blitzartig zurück. Mehr als das. Sie ist hochmotiviert.

Endlich kennt sie das Geheimnis.

Die Formel, warum die Stars immer schlank sind und wie auch sie es schaffen wird, endlich ihren Körper so zu formen, wie sie ihn haben will.

Die Formel, mit der nichts mehr so ist, wie es war.

Die Formel, mit der sie sich endlich in ihrem Körper wohlfühlen wird. Nach all den Jahren.

Kaloriendefizit!

Vollgepumpt mit Endorphinen antwortet sie Frank: “Danke Frank! Du bist mein Held. Du hast mir in 2 Minuten schon mehr geholfen, als 8.000.000 Google Beiträge. Dein Angebot nehme ich gerne an. Darf ich mich bei dir melden?”

Frank bejaht, die 2 verabschieden sich, Susanne legt das Handy weg und schaut durch das Fenster in den sonnigen Garten.

Kaloriendefizit also.
Der Schlüssel zum Glück.


Frank hat Susanne einen Rat gegeben, der sehr oft von Leuten in der Gesundheitsbranche gegeben wird, die mit wissenschaftlich basierten Methoden arbeiten.

“Um abzunehmen musst du in ein Kaloriendefizit.”

Eine Tatsache, die in zahlreichen Studien belegt ist.
Aber wie gut ist der Rat wirklich? Lass uns das kurz beleuchten.

Frank hat bereits erklärt, was ein Kaloriendefizit ist.
Deine tägliche Kalorienzufuhr ergibt sich aus allem, was du an einem Tag isst und trinkst.
Dein täglicher Kalorienverbrauch ergibt sich aus allem, wofür dein Körper Energie aufwendet.

Ab hier scheint es nur noch eine Milchmädchenrechnung zu sein.
Du verbrauchst mehr, als du zu dir nimmst: Du nimmst ab.
Du nimmst mehr zu dir, als du verbrauchst: Du nimmst zu.

Ähnlich deinem Konto.
Du verdienst mehr, als du ausgibst: Du wirst reich.
Du gibst mehr aus, als du verdienst: Du wirst arm.

Das ist eine bewiesene Tatsache und das kann niemand bestreiten.

Aber überlege dir folgendes:
Wie würdest du reagieren, wenn dir jemand den Rat gibt:
Wenn du reich werden willst, musst du einfach mehr verdienen, als du ausgibst!”

Wahrscheinlich würdest du ihn fassungslos anschauen und mit leicht ironischem Unterton etwas sagen wie: “Nicht dein ernst?! Darauf wäre ich nie gekommen!”

Wie hoch ist die Chance, dass jemand mit diesem Rat tatsächlich reich wird?
Gering? Das ist fast noch untertrieben. Unterirdisch passt, glaube ich, besser.

Warum?
Weil es mehr Wissen braucht, als nur die mathematische Grundlage dafür.

Lass uns dafür schauen, wie es von hier meistens weitergeht.


Susanne beginnt zu überlegen:

Ich will abnehmen und dafür muss ich also weniger Kalorien zu mir nehmen, als ich verbrauche.
Aber wie viel verbrauche ich überhaupt? Verdammt. Das hab ich Frank wieder nicht gefragt. Soll ich ihn nochmal anrufen?
Nein, er hat sich schon so viel Zeit für mich genommen. Ich würde ihm nur auf die Nerven gehen.
Google sollte doch wenigstens darauf eine Antwort kennen
.”

Also nimmt Susanne wieder ihr Handy zur Hand und startet die Google Suche:
Wie viele Kalorien brauche ich am Tag?”

16 300 000 Ergebnisse in 0,35 Sekunden

Abermals überkommt Susanne ein kurzer Anfall von Überforderung.

Aber bereits das zweite Ergebnis klingt vielversprechend:

Kalorienrechner: Wie viele Kalorien brauche ich pro Tag?

Perfekt. Ich brauche ja keine 16 Millionen Ergebnisse. Ich brauche nur eines, das passt.”

Ohne weiter zu scrollen klickt sie auf die blaue Schrift.
Die sich öffnende Website ist aufgebaut wie ein Blogartikel.
Darin wird das Kaloriendefizit nochmal erklärt und Susanne erfährt außerdem, dass es einen Grundumsatz und einen Leistungsumsatz gibt. Der Grundumsatz ist die Menge an Kalorien, die du brauchst, wenn du nur liegst und nichts tust. Der Leistungsumsatz ergibt sich aus dem Grundumsatz plus allem, was an Bewegung dazukommt.

Und natürlich enthält die Website auch den versprochenen Kalorienrechner.

Dieser weißt 5 leere Felder auf, die Susanne befüllen muss, damit sie die Auswertung anstoßen kann.

Das erste leere Feld trägt die Beschriftung: Deine körperlichen Aktivitäten

Susanne klickt darauf und bekommt eine DropDown Liste mit 5 Möglichkeiten.

  • Bettlägerige und immobile Menschen (ausschließlich liegende Lebensweise)
  • Büroangestellte und Feinmechaniker (vorwiegend sitzende Tätigkeiten)
  • Laboranten, Studenten und Fließbandarbeiter (sitzende + gehende Tätigkeiten)
  • Verkäufer, Kellner, Mechaniker, Handwerker (überwiegend gehende + stehende Tätigkeiten)
  • Bauarbeiter, Landwirte, Forstarbeiter, Bergarbeiter, Leistungssportler (körperliche anstrengende Arbeit oder sehr aktive Freizeittätigkeit)

Susanne überlegt.
Auf der einen Seite geht sie hin und wieder laufen oder spazieren, aber eigentlich sitzt sie meistens nur im Büro. Also wählt sie die vorwiegend sitzenden Tätigkeiten.

Sie gibt noch ihr Gewicht, ihre Größe in Zentimetern, ihr Alter und ihr Geschlecht ein und drückt auf “Zur Auswertung”.

Die Seite lädt.
Sie spürt ihr Herz pochen. Irgendwie ist sie aufgeregt und angespannt.

Dein Ergebnis:

Dein täglicher Kalorienbedarf: 2012 kcal
Davon Grundumsatz: 1388 kcal
Davon Leistungsumsatz: 624kcal

2012kcal also. Das gilt es zu unterschreiten, wenn sie abnehmen will.

Glücklicherweise wird ihre nächste Frage, nämlich um wie viel sie diese 2000kcal unterschreiten muss, direkt von der Website beantwortet:

Fürs gesunde und effektive Abnehmen sollte die zugeführte Kalorienzahl etwa 500 unter der errechneten Zahl liegen.
Du kannst den Effekt zusätzlich verbessern, indem du ein paar Sporteinheiten mehr einplanst. Hula-Hoop-Reifen sind beispielsweise aktuell wieder total im Trend. Das kurbelt den Kalorienverbrauch an und verbessert den Diäterfolg.

Susanne ist zufrieden. Sie hat die Antworten, die sie braucht.


Hier legen wir einen Stopp ein.
Denn für viele ist das Problem hier tatsächlich erledigt.
Sie berechnen ihre Kalorien, lernen wie man Kalorien trackt, finden ihre “Fehler”, lernen Portionsgrößen und Lebensmittel einzuschätzen und schaffen es, ihr Gewicht zu ihrer Zufriedenheit zu verändern. 
Ende der Geschichte.

Für ganz viele aber auch nicht. Sie schaffen es nicht abzunehmen, können die Kalorien nicht einhalten, sie finden sich in Fressanfällen wieder, oder sie nehmen zwar anfangs ab, aber schon bald passiert gar nichts mehr, außer dass sie zunehmen, wenn sie einmal nicht genau nach Plan essen.

Kein Wunder, dass das zu Gedanken führt wie: “Ich bin unfähig.”, “Mein Körper bzw mein Stoffwechsel ist kaputt.”, oder “Ich bin undiszipliniert.”.

Und das stimmt nicht. Nichts davon.
Es gibt klare Gründe, warum es zu diesen Situationen kommt.
Und die werde ich in den zukünftigen Artikeln aufzeigen.

Diese Geschichte ist also die Basis für weitere Artikel, die noch kommen werden.
Denn ab hier gehen die Geschichten und Probleme oft auseinander.

Im großen und ganzen kommt es ab hier zu 3 Problemen und einem Folgeproblem, welche ich alle in zukünftigen Artikeln behandeln werde:

  1. Die Person nimmt nicht ab, obwohl sie die vorgegebenen Kalorien isst.
    Häufige Schlussfolgerung: „Kaloriendefizit funktioniert nicht.
  2. Die Person schafft es nicht, langfristig die vorgegebenen Kalorien zu essen.
    Häufige Schlussfolgerung:Ich bin undiszipliniert und scheiße.
  3. Die Person nimmt kurzfristig ab, kann aber irgendwann nicht mehr weiter abnehmen.
    Häufige Schlussfolgerung:Mein Körper / Mein Stoffwechsel ist kaputt.

Das Folgeproblem ergibt sich oft, wenn Frauen erfolgreich abgenommen haben.
Sie haben endlich den Körper ihrer Wünsche erreicht, was ihnen ein Gefühl von Zufriedenheit, Bestätigung und Wert gibt.

Das daraus entstehende Folgeproblem ist:

Die Angst davor, die Kontrolle zu verlieren und wieder zuzunehmen.

Du erkennst dich selbst in einem der Probleme wieder, möchtest endlich die Gründe erfahren, warum du in der Situation feststeckst und direkt informiert werden, wenn die neuen Artikel online gehen? Dann trage dich in meine Email Liste ein und du wirst sofort benachrichtigt, sobald ein Artikel online geht. 

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