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Gesündeste Ernährungsform: Das solltest du unbedingt wissen

Wenn du auf diesem Artikel gelandet bist, hast du sicher bereits einige Ernährungsformen hinter dir. Vielleicht hast du sogar nach der bereits nach der gesündesten Ernährungsform gegoogelt und bist auf Low Carb, Intervallfasten, die Mittelmeerdiät oder was sonst noch gestoßen.

Wahrscheinlich haben sie sogar funktioniert und du hast abgenommen. Aber irgendwann kam das Leben dazwischen, du bist von der Ernährungsform abgekommen und hast wieder zugenommen.

Wieder nicht geschafft.
Als Ergebnis kommen Scham und Schuld auf und nagen jede Minute an deinem Selbstwert.
Du kennst das Gefühl dich nicht gut genug zu fühlen? Dann ist dieser Artikel für dich.

Gesündeste Ernährungsform

Damit bist du nicht allein.
Und bevor dir der Gedanke in den Kopf schießt:
Nein, es liegt nicht daran, dass du nicht diszipliniert genug bist.

Dir wurde einfach die falsche Ernährungsweise für dein Ziel verkauft.

In diesem Artikel erkläre ich dir warum und was es für eine bessere Alternative gibt.

Die gesündeste Ernährungsform

Viele starten ihre Suche nach der nächsten Ernährungsform mit Fragen wie:
Welche Ernährungsform ist die gesündeste?”

Und hier beginnt das Problem bereits aus 2 Gründen:

  1. Für diese Bewertung wird immer nur die internistische Gesundheit, also Blutwerte, in Betracht gezogen.
    Gesundheit ist aber viel mehr als das.
    Am besten finde ich die Definition:
    Gesundheit ist, wenn man alle seine Rollen im Leben so ausfüllen kann, wie man das gerne möchte.
    Das ist ein großer Unterschied, denn dazu gehört auch Zeitaufwand, oder dass du mit deinen Mädels abends essen gehen willst.
    Dazu aber später mehr.
  2. Es gibt keine gesündeste Ernährungsform.
    Sorry. Den Zahn musste ich dir jetzt ziehen.

Ich weiß, das tat weh, aber es war wichtig.

Es gibt keine gesündeste Ernährungsform, kein gesündestes Essen und kein gesündestes Lebensmittel.
Und selbst wenn es sie gäbe, wäre die Frage für dich die falsche.

Denn dabei wird ein entscheidender Faktor übersehen:
Langlebigkeit.

Die perfekte Ernährung, sofern es sie geben würde, würde dir nichts bringen, wenn du sie nicht langfristig durchhältst.

Du fragst dich, wie lange du sie durchhalten sollst?
Für immer.

Ich kann deine Schnappatmung schon spüren. Aber halte durch.
Die Nachricht ist gut für dich, versprochen.

Jetzt, wo du weißt, dass der entscheidende Faktor für deine nächste Ernährungsform ist, wie lange du sie umsetzt, kommt automatisch eine neue Frage auf.
Nämlich:

Warum Diäten und Ernährungsformen langfristig scheitern

Ich bin mir sicher, du kennst das Spiel:
Denke nicht an einen blauen Elefanten.

Woran denkst du?
Richtig.
An einen blauen Elefanten.

Das was wir nicht dürfen, wollen wir um so mehr.
Genau gleich läuft es auch in der Ernährung.

Wenn du dir Cashewmus verbietest, willst du Cashewmus haben.
Und wie der stete Tropfen den Stein höhlt, nagt dieses Verlangen jede Minute an deiner Disziplin.
Bis sie nachgibt.

Beste Diät

Die meisten Ernährungsformen bauen aber genau darauf.
Verbote und Einschränkungen.

Entweder bezüglich Lebensmittel, wie Low Carb.
Oder bezüglich Zeit, wie 16/8.

Das sorgt zwar oft kurzfristig dafür, dass Ernährung “einfacher” wird und schnelle Ergebnisse erreicht werden, aber langfristig ist diese Herangehensweise zum Scheitern verurteilt.

Eine Alternative dazu stellt beispielsweise Intuitives Essen dar.
Hier wird nichts verboten.
Die Ernährungsform baut darauf, dass man auf seinen Körper hört und ihm bewusst gibt, was er verlangt.
Aber macht sie das zur gesündesten Ernährungsweise?

Für manche funktioniert dieser Ansatz zwar, aber die meisten erreichen ihr Ziel damit nicht.

Denn wenn es so einfach wäre, hätten sie das Problem ja gar nicht.

Die Alternative die wir suchen, muss dir ermöglichen dein Ziel zu erreichen.
Gleichzeitig muss sie aber auch so gut in deine Leben passen, dass du sie gerne für immer beibehältst.
Das klingt nicht machbar?
Dachte ich früher auch.

Inzwischen beschäftige ich mich seit 15 Jahren mit Ernährung.
Ich habe verschiedenste Ernährungsformen selbst bis zum Exzess ausprobiert, bin oft genug auf die Nase gefallen und kenne das Gefühl, nicht diszipliniert genug zu sein, nur zu gut.
Aber aus diesem ganzen Voranscheitern, sowohl in meiner eigenen Ernährungsreise, als später auch mit meinen Kundinnen, hat sich langsam eine Ernährungsform herauskristallisiert, die, so finde ich, besser als jede andere für die Ewigkeit gemacht ist.

Intentional Eating: Die bessere Alternative

Was ist intentional eating?

Intentional Eating ist Intuitives Essen auf Steroiden.
Und es ist nur eine kleine Ergänzung, die diesen entscheidenden Unterschied ausmacht.

Wie beim intuitivem Essen geht es auch hier darum, nichts zu verbieten, auf seinen Körper zu hören und eine bewusste Entscheidung zu treffen, was man seinem Körper gibt.

Aber eben mit einem kleinen Zusatz:
Es gibt ein klares Ziel.

Das mag unwichtig erscheinen.
Aber diese Kleinigkeit erlaubt dir, das Beste aus beiden Welten zu kombinieren.
Zielerreichung und “alles erlaubt”.

Intentional Eating, oder auf deutsch absichtsvolles Essen, verfolgt, wie der Name schon sagt, eine klare Absicht.
Das könnte beispielsweise Abnehmen sein, sein Energielevel erhöhen oder seine Gesundheit verbessern.

Diese Absicht, dieses Ziel, gibt den Rahmen vor, innerhalb dem die Entscheidungen selbstständig getroffen werden.

Ohne diesen Rahmen wäre jede Antwort, jede Lösung gleich richtig. Und das stimmt nicht.

Ein Beispiel dazu:

Eis oder Apfel?
Situation 1 (ohne Rahmen)
Beide Antworten sind gleichwertig. Man kann sich entscheiden, wofür man will.

Situation 2 (mit Rahmen – Ziel Abnehmen)
Es gibt ein messbares Ziel. Dieses Ziel gibt vor, wie viele Kalorien oder Portionen man essen kann, um dieses Ziel zu erreichen.
Sagen wir, die Person hat 10 Portionen Kohlenhydrate offen.
7 hat sie schon gegessen. 3 hat sie noch offen.
Sie kann sich jetzt entscheiden, ob sie eine Portion davon in einen Apfel oder in ein Eis investiert.

Genügen ihr die 2 übrigen Portionen, um danach trotzdem satt zu werden?

Wählt sie das Eis und akzeptiert als Folge, heute etwas hungrig zu bleiben, dafür aber ein Eis genossen zu haben?

Beste Ernährungsweise

Der Rahmen zeigt diese Konflikte auf und erlaubt ihr, eine selbstständige, bewusste, erwachsene Entscheidung zu treffen.

Richtig oder falsch gibt es hier nicht. Nur richtig oder falsch für die jeweilige Person, in der jeweiligen Situation.
Übertragen könntest du sagen, dass der Rahmen folgende Situation darstellt:
Wie viel Geld darf ich ausgeben, damit ich danach noch genug Geld für meine Miete habe?
Wenn ich die 200€ für das Kleid ausgebe, muss ich beim Essen gehen sparen. Ist es mir das wert?

Für wen ist Intentional Eating geeignet?

Intentional Eating ist grundsätzlich für jeden geeignet.
Besonders viele Vorteile kommen aber zum tragen, wenn es einen Veränderungswunsch, oder ein Ziel gibt.
Darunter fallen alle, die zu- oder abnehmen wollen.
Aber auch alle, die ihre Leistungsfähigkeit steigern wollen, oder die in Sportarten antreten, für die sie eine Gewichtsklasse schaffen müssen.

In dem Atemzug möchte ich aber auch gleich erwähnen, dass es ach Leute gibt, für die diese Ernährungsform nur bedingt, oder zumindest anfangs noch nicht, geeignet ist.

Gesündeste Ernährung

Wenn eine schwierige Beziehung zu Essen, oder zu gewissen Lebensmitteln besteht, kann diese Freiheit oft überfordern. Die Ernährungsform kann dann trotzdem umgesetzt werden, wenn anfangs ein paar Limitierungen zusätzlich aufgestellt werden. So kannst du dich Schritt für Schritt die 6 Stufen der Ernährung hinaufarbeiten.

Vorteile: Warum Intentional Eating für mich die gesündeste Ernährungsform ist.

Keine Verbote

Ein klarer Vorteil ist, dass Intentional Eating nichts verbietet. Somit lässt sich auch alles integrieren. Egal, ob die Hochzeit eines befreundeten Pärchens, das Gläschen Wein mit der besten Freundin, oder das Eis mit den Kids.

Nachhaltiger Lerneffekt

Bei Kundinnen, mit denen ich Intentional Eating umsetze, kommt es immer zu einem nachhaltigen Lerneffekt. Sie merken, welche Wahl welche Auswirkung auf ihre Sättigung, ihr Energielevel und ihren Abnehmerfolg hat. Das führt dazu, dass sie ihre Ernährung ohne große Vorgaben so adaptieren, dass es für sie passt.

Beste Ernährungsweise

Reduziert Stress

Du darfst alles essen, was du willst, wann du willst.
Das reduziert den Fokus auf bestimmte „verbotene“ Lebensmittel.
Verabschiede dich von den Schuldgefühlen, wenn du doch mal einen Kuchen gegessen hast.

Kein Schwarz/Weiß denken

Ist ein Kuchen eine gute Wahl oder nicht?
Das kommt auf den Kuchen, deinen Tag, die spezielle Situation, die Portionsgröße und dein Ziel an.
Ein Stück Kuchen in einer Konditorei, die genau dafür berühmt ist, ist nicht vergleichbar mit einem Fertigkuchen von Spar.
“Hinsetzen und bewusst genießen” ist nicht vergleichbar mit “schnell im Vorbeigehen essen”.
“Essen aus Genuss” ist nicht vergleichbar mit “ich brauche schnell was, weil ich den ganzen Tag noch nichts gegessen habe”.

Du siehst, jede Situation ist anders.
Qualität bewusst zu genießen ist eine sehr gute Wahl.
Massenware nebenbei reinstopfen nicht.

Im Endeffekt entscheidest du, wann sich was auszahlt.
Genau deswegen gibt Intentional Eating hier keine klaren Regeln vor.
Erstelle stattdessen deine eigenen Regeln.

Unterschiede zu anderen Ernährungsformen.

Was unterscheidet einen Erwachsenen von einem Kind?
Nicht einen Volljährigen, von einem Minderjährigen.
Sondern einen Erwachsenen, von einem Kind.

Erwachsene haben mehr Freiheiten.
Weil wir ihnen zutrauen können, dass sie die Auswirkungen ihres Handelns abschätzen können.
Genau diese Freiheit wird einem in den meisten Ernährungsformen aber abgesprochen. Wie einem Kind wird ein Verbot vorgesetzt, weil dir nicht zugetraut wird, dass du die Entscheidung selbst treffen kannst.

Diät oder Ernährungsform

Intentional Eating ist hier ganz anders.

Statt auf Verbote setzt diese Ernährungsform auf dein eigenes Urteilsvermögen.
Es ist an dir, die bewusste Wahl zu treffen, wann sich der Genuss für dich lohnt und wann nicht.
Das gibt dir die Macht über dein Leben zurück und stärkt deine Selbstverantwortung.

Die fehlenden Verbote und die damit verbundene Entwicklung der Selbstverantwortung machen Intentional Eating für mich zur gesündesten Ernährungsform. Vielleicht nicht anhand der Blutwerte am Papier.
Aber sicher bezüglich der Einstellung zu Ernährung.

Praktische Anwendung von Intentional Eating

Mit diesen 5+1 Schritten kannst du diese Ernährungsweise bereits morgen starten und bist garantiert auf dem richtigen Weg.

Schritt 1: Setze ein klares Ziel.

Schritt 2: Lerne die Faktoren kennen, die für dieses Ziel entscheidend sind.
Z.B.: Abnehmen = Kalorien

Schritt 3: Lerne Lebensmittel und Mahlzeiten einzuschätzen.
Dafür gibt es Tools, wie Kalorien Tracker. Oder auch Systeme, wie Handflächentracking.
Mit etwas Erfahrung kann man damit Mahlzeiten auf einen Blick einschätzen.

Schritt 4: Werde dir deiner Absicht mit dieser Mahlzeit, oder diesem Lebensmittel, bewusst.
Was ist das Ziel?
Willst du satt werden, deinen Körper versorgen, oder isst du es zum Genuss?

Clean Eating

Schritt 5: Triff eine bewusste Entscheidung
Jede Entscheidung hat Auswirkungen und ist ein Trade-Off der folgenden Faktoren:
Portionsgröße, Häufigkeit, Sättigung, Genuss und Ziel.
Triff sie bewusst anhand der Umstände und deines Ziels.

Schritt 5+1: Reflektiere
Tun alleine genügt nicht.
Nimm dir 1x pro Woche Zeit um zurückzuschauen, zu analysieren und anzupassen.
Was hat funktioniert und was nicht?
Warum hat etwas funktioniert hat und warum nicht?

Klingt doch machbar, was meinst du?
Eigentlich kaum zu glauben, dass diese Schritte so viel verändern sollen.
Tun sie aber, wie du gleich an Sandras Geschichte merken wirst.

Erfahrungsbericht

Sandra (Name verändert) hat über 10 Jahre ihres Lebens Kalorien getrackt und Sport gemacht. Über die Jahre hat sie viele Lebensmittel als schlecht abgestempelt und aus ihrem Leben verbannt.
Fast alles, was für sie Genuss bedeutete, wurde gestrichen.
Und trotzdem konnte sie nicht mehr abnehmen.

Ihre Gedanken haben sich den ganzen Tag fast nur mehr um Essen gedreht.
Als Resultat traute sie sich kaum mehr essen zu gehen, weil sie Angst hatte, dass sie sich nicht beherrschen könnte, die “bösen Lebensmittel” essen und zunehmen würde.

Selbst nach den Mahlzeiten war sie nie mehr wirklich satt und ging täglich hungrig schlafen.

Kurz gesagt:
Ihr Kopf war voll mit Gedanken rund ums Essen, was zur körperlichen, psychischen und sozialen Belastung wurde.

Es wäre zu simpel, zu sagen, dass sie in mein Coaching kam, ich ihr Intentional Eating zeigte und alles besser wurde.
Das war ein langer Prozess von ~ 1 Jahr.
In der Zeit haben wir an Glaubenssätzen gearbeitet, Gewohnheiten, Ziele und Denkmuster hinterfragt und neue entwickelt.
Aber jetzt, ein Jahr später, sieht ihre Welt komplett anders aus.

Sandra geht regelmäßig mit Arbeitskollegen essen, ohne danach ein schlechtes Gewissen zu haben. Sie ist satt. Hungrig schlafen zu gehen gehört definitiv der Vergangenheit an. Außerdem haben viele Lebensmittel wieder den Weg zurück in ihre Ernährung gefunden.

Das Beste daran ist aber, dass sie selbst sagt, dass sie ihr Gewicht noch nie so leicht unter Kontrolle gehabt wie aktuell.

Stell dir mal vor, was das für eine Lebensveränderung für Sandra darstellt.

Sie sieht das selbst genauso. In einem Feedback hat sie mir folgenden Satz geschrieben, der mich tief berührt hat: “Ich hätte nie gedacht, dass so ein Leben für mich möglich wäre.”

Was für eine Aussage.

Auch wenn die Story beeindruckend ist und die Vorteile überzeugend klingen, gibt es natürlich auch bei dieser Ernährungsform Herausforderungen.

Herausforderungen und Lösungen

Herausforderungen sind nur ein Problem, wenn man die Lösung dafür nicht kennt.
Deswegen zeige ich dir die 4 häufigsten inklusive Lösung.

Kalorienzählen Ernährung
  1. Ziel
    Alles ist vom Ziel abhängig.
    Wenn das Ziel unrealistisch gesetzt ist, wird die Ernährungsform nicht funktionieren.
    Ich würde dir hier gerne einen klaren Tipp geben, was ein “gutes” Ziel ist.
    Aber dafür ist die Situation zu individuell und von zu viel abhängig. Hier hilft oft nur ein erfahrener, objektiver Blick von außen.
  2. Längere Anlaufzeit
    Intentional Eating hat sicher eine längere Anlaufzeit, als andere Ernährungsformen. Fixe Regeln kann man einfach ab dem nächsten Tag befolgen. Körpersignale zu interpretieren und bewusste Entscheidungen zu treffen, muss man erst lernen.
    Plane die Zeit dafür ein und erwarte keine zu schnellen Erfolge.
    Diese Lernphase ist zwar anstrengend, ist aber für viele Vorteile dieser Ernährungsform verantwortlich.
  3. Objektivität
    Intentional Eating fordert einen objektiven Blick auf seine Ernährung.
    Meiner Erfahrung nach gibt es 2 Möglichkeiten, um diese Objektivität herzustellen:
    a. Tools
    Wie zum Beispiel Kalorienzählen, oder Handflächentracking.
    Allerdings will auch der Umgang mit diesen Tools erlernt sein. Was mich zur zweiten Möglichkeit bringt.
    b. Zusammenarbeit mit einem Coach
    Jemand “externen” zu haben, der für eine gewisse Zeit als ausgelagerte Objektivität dient, hat einen immensen Lerneffekt. Das Ziel der Zusammenarbeit muss langfristig aber die Selbstständigkeit der Kundin sein.
  4. Entscheidungsfreiheit
    Entscheidungsfreiheit funktioniert nur, wenn man wirklich die Wahl hat.
    Verschiedene Erfahrung, Erlebnisse oder Prägungen können dafür sorgen, dass man nicht die freie Wahl hat, sich gegen das Eis und für den Apfel zu entscheiden. Oder, dass man mit den Emotionen, die daraus entstehen nicht umgehen kann.
    Hier ist der erste große Schritt, sich einzugestehen, dass es nicht an der Disziplin liegt.
    Versuche das Problem nicht mit Disziplin oder Ernährung in den Griff zu bekommen.
    In diesem Fall bleibt nur die Arbeit mit einem spezialisierten Coach, oder einem Therapeuten.

Fazit

Hör auf, nach der gesündesten Ernährungsweise zu suchen.
Diese Suche hält dich nur in dem Kreislauf aus Diät, Schuld und Scham gefangen.

Suche stattdessen nach einem Zugang zu Ernährung, den du für dein restliches beibehalten kannst und willst.

Hier bietet Intentional Eating viele Vorteile.
Diese Ernährung passt sich an dich und dein Leben an.
Du bleibst die Expertin für dein Leben, deine Ernährung und deine Entwicklung.

Anstatt die Kontrolle abzugeben, holst du sie dir damit zurück.

Auch wenn du anfangs mit der Freiheit vielleicht noch nicht klarkommst und stärkere Einschränkungen, oder einfach eine längere Anlaufzeit brauchst, ist es langfristig ein gutes Ziel. Du wirst damit deine Limitierungen los, setzt stattdessen auf eine bewusste Wahl und erreichst deine Wohlfühlfigur, ohne auf etwas verzichten zu müssen.

Das mag für dich jetzt vielleicht nach utopischer Zukunftsmusik klingen, aber glaub mir:
Es ist möglich.

Betrachte dich ehrlich selbst, beleuchte deine Stärken und Schwächen im Umgang mit Ernährung und hole dir die Unterstützung die du brauchst, um dieses Ziel zu erreichen.
Denn wie dir Sandras Geschichte hoffentlich gezeigt hat, wartet am anderen Ende eine Menge Lebensqualität auf dich.

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